auf der Suche nach mir selbst

Liedzitate

Ich lasse mich mal mit Worten anderer beschreiben.

Liedtexte, in denen ich mich wiederfinde.


Es ist ein Gefühl das die Welt beschreibt
Denn da gibt es mich und die Wirklichkeit
Noch ist niemand an meinen Platz gerückt
Schau mich nicht so an, als wär ich verrückt
Manchmal ist es dann wie zum greifen nah
Und man weiß nicht mehr wie es gestern war
Ist es nicht real oder träum ich bloß
Doch es kommt zurück und lässt mich nicht los

Da gibt es dieses Gefühl als würd’ es mich erdrücken
Als schienen um mich herum die Wände näher zu rücken
Da gibt es Dinge die tief in eine Wunde stechen
Ich schlage an eine Tür als könnt’ ich sie durchbrechen

Wie ein Feigling der diese Welt nicht liebt
Weil es auch für mich keine Antwort gibt
Und es dröhnt im Kopf und das Licht verbrennt
Wie ein Feigling der um sein Leben rennt
Nur tief innen drin wo man sicher ist
Und man einen Moment lang sich selbst vergisst
Diese Stille wenn man es sicher glaubt
Und das Blut pulsiert unter meiner Haut

Da ist ein Dämon und er lauert tief in meiner Seele
Er kennt die Antwort und warum ich ohne Zukunft lebe

Black Heaven, EIN DÄMON

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*

Eine Sehnsucht, sie reißt die Welt entzwei,
alles Schöne geht viel zu schnell vorbei,
meine Worte, sie halten ihr nicht stand,
und es blutet aus meiner Hand.

Und ich fresse die Leere in mich hinein,
lass die Trauer in mir vergangen sein,
was mich jemals zu was Besondrem macht,
hab ich selber mir ausgedacht.

Und ich weiß, ich bin es nicht,
ich träume den Traum, der keiner ist,
ich fühle den Hass, der in mir brennt,
entfessle den Schmerz, den keiner kennt,

und ich weiß, ich bin es nicht,
ich träume den Traum, der keiner ist,
ich fühle den Hass, der in mir brennt,
entfessle den Schmerz, den keiner kennt.

Meine Liebe, sie ist für dich bestimmt,
meine Tränen, die ganz wahrhaftig sind,
Ideale zerfallen bald zu Staub,
weil ich selbst nicht an sie geglaubt.

Und ich kämpfe im Vakuum der Zeit,
um den kleinen Rest von Menschlichkeit,
ich empfange des Lebens Energie,
an den Pforten der Poesie.

Und ich weiß, ich bin es nicht,
ich träume den Traum, der keiner ist,
ich fühle den Hass, der in mir brennt,
entfessle den Schmerz, den keiner kennt,

und ich weiß, ich bin es nicht,
ich träume den Traum, der keiner ist,
ich fühle den Hass, der in mir brennt,
entfessle den Schmerz, den keiner kennt.

Black Heaven, ICH BIN ES NICHT

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*

Ich ritze ganz benommen mir Zeichen in die Haut
Der Schmerz kommt leise und hört nicht auf
Er dringt durch mich hindurch, den Augenblick entlang
Er zeigt mir dass ich noch etwas fühlen kann

Und ich tauche tief hinein in Traurigkeit
Und all jener Schmerz vergeht schon mit der Zeit
Und ich tauche tief hinein in Traurigkeit
Und all jener Schmerz vergeht schon mit der Zeit

Ich mach die Augen zu um nicht mehr hinzusehen
Versuche doch mich bloß nicht zu verstehen
In mir ist gar nichts mehr woran ich denken will
Und mein Herz schlägt langsam und ganz still

Und ich tauche tief hinein in Traurigkeit
Und all jener Schmerz vergeht schon mit der Zeit
Und ich tauche tief hinein in Traurigkeit
Und all jener Schmerz vergeht schon mit der Zeit

Und was wird denn auch schon morgen anders sein
Bin Vergangenheit, vergessen und allein
Ist denn einfach nur der Schmerz für mich Beweis
Dass auch ich allein ein Teil der Wirklichkeit?

Black Heaven, SCHMERZ

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*

She never slows down.
She doesn’t know why
but she knows
that when she’s all alone,
feels like its all coming down
She won’t turn around
The shadows are long
and she fears if she cries
that first tear,
the tears will not stop
raining down

[CHORUS]
So stand in the rain
Stand your ground
Stand up when it’s all crashing down
You stand through the pain
You won’t drown
And one day, whats lost can be found
You stand in the rain

She won’t make a sound
Alone in this fight with herself and the fears
whispering if she stands she’ll fall down
She wants to be found
The only way out is through everything
she’s running from
wants to give up and lie down.

Superchick, STAND IN THE RAIN

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*

Für dieses Welt da scheint mein Leben
Von Schmerz und Leiden stets verschont
Und niemand wagt es zu erahnen
Das hier ein finstrer Schatten wohnt

Dass in der Hülle die da scheint
Als ob nur Freude ihr entspringt
Ein schwarzes Loch stets um sich greift
Eine Seel‘ ums Überleben ringt

Was ist es was mich dazu bringt
Sobald Menschen mich umringen
Und Wörter wie aus Strömen fließen
In eine Rolle mich zu zwingen

L’ame immortelle, STERN

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*

Du siehst in meine leeren Augen, doch meine Seele siehst Du nicht
Du willst mein Herz erforschen, doch du siehst nur mein Gesicht
Du sprichst hohle Worte, ich kann sie nicht hören
Kein Gedanke von mir soll jemals dir gehören

Du denkst, Du fühlst wie ich fühle?
Du denkst, Du teilst meinen Schmerz?
Du denkst, Du kennst die Dunkelheit?
Tief in meinem Herz?

L’ame immortelle, NIEMALS

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*

Aus den Ruinen meiner Träume
Seh‘ ich mich am Abgrund stehen
Wie ein ausgestoß’ner Engel
Ohne Augen um zu sehen

Zu sehen was die Zukunft bringt
Was die Vergangenheit mir nahm
Was mir auf meinem Weg zum Glück
In die Quere kam

Wo komm‘ ich her
Wo geh‘ ich hin
Wie geb‘ ich allem einen Sinn
Wo komm‘ ich her
Wo geh‘ ich hin
Wann weiß ich, wer ich bin

Aus den Ruinen meiner Träume
Seh‘ ich mich ins Unglück laufen
Und alles wofür ich einst stand
Für Asche zu verkaufen

Das Schicksal meinte es nicht gut
Meinen Weg hab‘ ich verloren
Aus den Ruinen meiner Träume
Werd‘ ich neu geboren

Wo komm‘ ich her (Wo kommst du her)
Wo geh‘ ich hin (Wo gehst du hin)
Wie geb‘ ich allem wieder einen Sinn (Du gibst allem wieder einen Sinn)
Wo komm‘ ich her
Wo geh‘ ich hin
Wie geb‘ ich all dem wieder einen Sinn
Wo komm‘ ich her
Wo geh‘ ich hin
Wann weiß ich, wer ich bin

Wo komm‘ ich her
Wo geh‘ ich hin
Wie geb‘ ich all dem wieder einen Sinn
Wo komm‘ ich her
Wo geh‘ ich hin
Wann weiß ich, wer ich bin

Wo komm‘ ich her
Wo geh‘ ich hin
Wie geb‘ ich allem wieder einen Sinn
Wo komm‘ ich her
Wo geh‘ ich hin
Wann weiß ich, wer ich bin

Was auch immer kommen mag
Es wird bestimmt ein Morgen geben
Und auch wunderbare Dinge
Für die es lohnt zu leben

Wo komm‘ ich her
Wo geh‘ ich hin
Wie geb‘ ich allem wieder einen Sinn
Wo komm‘ ich her
Wo geh‘ ich hin
Wann weiß ich, wer ich bin

L’ame immortelle, WOHIN

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Sometimes it seems that I have no place.
And I don’t know what to do, with myself.
Night after another, I can taste the filth inside.
And I need to cleanse my soul.

[Chorus:]
Nobody knows, nobody cares that I die, on the inside.
Nobody sees the lie that is me, as I smile on the outside.
Nobody knows, nobody cares that I walk, on the wrong side.
Tell me who..nobody.
Tell me who..nobody.

Amy Studt, NOBODY

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*

Bin ich zu glücklich geboren, warum such ich ein Problem?
Den roten Faden verloren, zu viele Chancen gesehn.
[…]
Wohin ich auch geh und wohin ich mich dreh,
alles ist möglich, bin frei wie noch nie,
doch was ich auch tu, ich gebs zu, ich gesteh,
fühl mich in meiner Freiheit bedrängt irgendwie.

Anuschka Zuckowski, DIE GROSSE FREIHEIT

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*

Seh mein Gesicht, mein Spiegelbild,
ich schau es an, ich stell ihm Fragen,
wo willst du hin, wie heißt dein Ziel,
hast du den Mut, wirst du es wagen,
wie hoch ist für mich der Preis?

Zwei Schritte vor, einen zurück,
geblendet von Menschen, die ich seh,
abgelenkt durch ihre Visionen,
zwei Schritte vor, einen zurück,
die Zeit scheint mir reif für meinen Weg,
mein Gefühl, und meine Visionen.

Anuschka Zuckowski, VISIONEN

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