auf der Suche nach mir selbst

Die Identitätsfrage

Der Wecker klingelt, ich schalte im Halbschlaf das Licht ein und versuche mich zu sortieren. 
Wer bin ich?
Wo bin ich?
Was soll ich tun?
Wo muss ich hin?

Die Antwort ist einfach, erstmal duschen und Koffein zuführen, um denkfähig zu werden. Und dann sehen wir weiter. 

Aber manchmal bleibe ich in diesem morgentlichen Verwirrungszustand hängen, kriege einfach nicht klarer, was los ist. Grübele und grübele und sacke dank wieder weg, um Stunden später völlig orientierungslos wieder aufzuwachen. Und den ganzen Tag nicht klar im Kopf werden.

Deshalb ist es manchmal einfacher, gar nicht zu schlafen, klar zu bleiben. 

Heute war es knapp, gerade noch die Kurve gekratzt, zu Bewusstsein zu kommen.

Und meine wirren Träume an den immer gleichen trostlosen Orten, an denen ich ziellos herumirre, setzen zu einer neuen Fortsetzungsfolge an.

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